Dalai Lama wirft China Völkermord vor
NEU DELHI - China versucht, die Ausschreitungen klein zu halten: Der Dalai Lama dagegen hat einen kulturellen Genozid in seiner von China besetzten Heimat Tibet beklagt.
Die Unterdrückung der jahrhundertealten Kultur und die Diskriminierung der Bevölkerung seien Ursachen für die jüngsten Unruhen, sagte das religiöse Oberhaupt der Tibeter. Mit Gewalt könne das Problem jedoch nicht gelöst werden. Gleichzeitig erklärte er seine Unterstützung für die Olympischen Spiele in Peking. Bei den Unruhen sind mindestens 80 Menschen ums Leben gekommen.
16. März 2008, 14:03 Uhr
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