Neue Gewalt gegen Tibeter
PEKING - Alle Angaben sind natürlich inoffiziell, da China nichts rausläßt: Bei neuen Unruhen in der von Tibetern bewohnten chinesischen Provinz Sichuan sollen bis zu 15 Menschen getötet worden sein.
Nach Angaben des amerikanischen Senders Radio Free Asia starben allein elf Tibeter, als die Polizei das Feuer in der Region Ganzi auf Demonstranten eröffnete. Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete lediglich von Warnschüssen, die die Polizei abgefeuert habe, um gewaltsame Proteste zu stoppen.
05. April 2008, 15:13 Uhr
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