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Nokia und Betriebsrat einigen sich auf SozialplanIT, 08.04.2008, 19:31 Uhr DÜSSELDORF - Der finnische Handyhersteller Nokia zahlt insgesamt 200 Millionen Euro für die von der Schließung des Bochumer Nokia-Werkes betroffenen Mitarbeiter. Nokia und der Betriebsrat einigten sich heute knapp drei Monate nach Bekanntgabe der Schließungspläne auf die Eckpunkte eines Sozialplans. Mitarbeiter, die nach der Schließung des Werks Ende Juni arbeitslos werden, sollen für zwölf Monate in eine Transfergesellschaft wechseln können. Dafür entfallen 15 Millionen Euro, die restlichen 185 Millionen Euro sind für Abfindungen vorgesehen. |
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